Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt!

Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Einst bedeckte das kühle Nass fast die gesamte Oberfläche unseres Planeten. Mit steigendem Alter der Erde entstand aus den ersten Keimen im Wasser das Leben – Die Natur begann zu wachsen und zu gedeihen. Lange Zeit war das Wasser der einzige Ort, an dem Leben möglich war, doch die Verschiebung der tektonischen Platten, die Veränderungen des Klimas erschufen Berge und trockene Ebenen. Die Weltmeere, wie wir sie heute kennen, entstanden. In Erdzeitaltern gerechnet, ereignete sich vor erst sehr kurzer Zeit jedoch ein Wandel. Wo einst nur die Natur und ihre Hervorbringungen – Tier- und Pflanzenwelt – existierten, erschuf der Mensch als wandlungsfähigste aller Spezies die Technologie und lernte so, die Erde, die bislang das Leben nach ihren Gesetzen geformt hatte, zu verändern.

 

Bis zu diesem Zeitpunkt gab es im Kreislauf des Lebens nur die natürlichen Grundstoffe, die Elemente, aus denen das Leben nach den Regeln des Wassers „gebaut“ wurde. Es ist deutlich, dass dieser Kreislauf nichts giftiges, gefährliches oder schädliches erzeugte und so die Grundlage aller Lebewesen stets sauber und klar durch die Bäche, Flüsse und Meere der Welt floss. Der Weg des Wassers ist ein beschwerlicher. Es sickert durch mineralische Gesteinsschichten tief in der Erde und sprudelt aus Quellen und Bergen. Auf diesem Weg sammelt das Wasser alles wichtige für die Pflanzen und Tiere, die es in sich aufnehmen – und mit ihm all die Mineralien und Spurenelemente, die es auf dem Weg gesammelt hat. Doch sind diese mineralischen Kleinstteile nicht alles, was das Wasser in seinem natürlichen Kreislauf aufnimmt und an die Lebewesen abgibt. Durch den beschwerlichen Weg durch Flussbetten, Quellen und Gesteinsschichten nimmt das Wasser seine spezifische Energie auf, die es ebenfalls weitergeben kann. Die zunächst durch Bewegungen des Wassers auf seinen Fließwegen eingebrachte Energie akkumuliert sich zu einer in den Wassermolekülen gespeicherten Energie, die maßgeblich zu unserer Vitalität beiträgt und die wir heute durch Magnettests feststellen können. Auch die Gesteine, durch die das Wasser seinen Weg nimmt, enthalten Energien, die in das Wasser eingebracht werden, sofern es seinen natürlichen Weg nimmt. Die positiven Eigenschaften und messbaren Energiefelder etwa von Bergkristallen und Rosenquarz, die wie viele andere Gesteine in ihren natürlichen Formen und Abwandlungen überall auf der Welt vorkommen sprechen für sich.

 

Doch was geschah nun vor „diesem kurzen Augenblick“ seit der Erfindung der Technologie? Der Mensch machte sich die Natur zu eigen – Der Vormarsch der Technik, die Maschinisierung und die Veränderung der Natur wurden lange Zeit verheißungsvoll angepriesen und gefördert. Der Mensch veränderte den natürlichen Fluss des Wassers, um es in seine Siedlungen bringen zu können. Riesige Wasserspeicher, elektrische Pumpen, chemische Filteranlagen und Bleirohre befördern seit dem Beginn unserer Zivilisation in immer unnatürlicherem Umfang das Wasser – effektiv und möglichst billig. Dass dieser Kreislauf nichts mehr mit dem natürlichen Kreislauf des Wassers, in dem sich ein Tropfen unseres Lebenselixiers schonmal 1000 Jahre für einen Meter durch festestes Gestein nimmt, zu tun hat, ist augenscheinlich. Der moderne Mensch bezieht sein Wasser heute vom Großpumpwerk, das uns das selbe Wasser, das wir gestern noch durch die Toilette gejagt haben, heute als Frischwasser in den heimischen Hahn pumpt.

 

Neben diesem bedeutenden Unterschied zum Wasser in seinem natürlichen Kreislauf gibt es aber noch einen weiteren: Wo einst nur die Elemente in ihren natürlichen Formen zirkulierten, finden wir heute die Früchte des menschlichen Fortschritts. Schwermetalle, Stickoxide, Hormone, Medikamente. In seiner Entwicklung und Urbarmachung des Planeten schreckte der Mensch bis heute vor nichts zurück und entriss der Natur ihre wohlverteilten Schätze, um sie für sich nutzbar zu machen. Er erschuf mithilfe der Chemie Verbindungen, die es in der Natur nicht geben sollte und die daher von keiner Lebensform verkraftet werden können. Viele der lange gepriesenen Errungenschaften des Menschen müssen wir bereits heute als fundamentale Fehler bereuen und spüren ihre zerstörerischen Folgen.

 

Die Trinkwasserfilter von SANACELL© lösen diese Probleme grundlegend und einfach – ohne Chemie oder andere naturfremde Vorgänge. Mehr noch, Neben einer gründlichen Filterung des Wassers, die einen Schutz vor allen in unserem Trinkwasser enthaltenen Schadstoffen gewährleistet, erhalten die besonderen Filterpatronen von SANACELL© die natürlichen Mineralien und Spurenelemente, die im Wasser natürlich vorkommen. Darüber hinaus verfügen sie über verschiedene Verfahren zur kinetischen Verwirbelung des Wassers, die eine Re-Energetisierung des Wassers ermöglicht. Diese

Verwirbelung ist in ihrer Form und Funktionsweise den natürlichen Formen der Verwirbelung, so etwa einem steinigen Flussbett oder einen Quellwirbel nachempfunden und verwandelt so das moderne Wasser, das heute nur noch kaum etwas mit dem zu tun hat, was die Natur für uns vorgesehen hat, in ein Lebenselixier, dessen Energie ähnlich wie frisches Bergquellwasser Körper und Geist belebt. Dass all die Energie, die Mineralien wie auch der Wegfall von all den belastenden Schadstoffen nicht nur gesund ist, sondern auch weitaus wohlschmeckender als Leitungswasser oder gekauftes „Mineralwasser“, ist ein weiterer Zugewinn.

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