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So fragt auch auf Hawaii eine traditionelle Begrüßungsformel auf den Punkt genau: "Wie geht es Ihrer Leber?" Denn die Leber ist die große Dulderin. Sie erträgt Kummer, Wut und Ärger, Zucker, Medikamente, Kaffee und Alkohol, Fett, Frittiertes, E-Stoffe bis ihr eines Tages „die Galle überläuft“.
Medikamente müssen auch abgebaut werden
Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kann für Leber und Nieren zum Albtraum werden. Menschen mit chronischen Schmerzen (z. B. Kopfschmerzen, die nicht zuletzt aus einer verstopften Leber resultieren können) gießen eigentlich mit ihrer Medikation immer mehr Öl ins Feuer, denn Leber und Nieren werden zusätzlich belastet, was den Schmerzzustand verschlimmert, anstatt mit einer konkreten Reinigung zu entlasten (typischeBeispiele hierfür sind Rheuma- und Schmerzmittel, sie verbrauchen viel von dem für die Leber absolut wichtigen Antioxidans Glutathion).
Eine tapfere Leber klagt nicht
Man sagt, der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit. Und ganz oft resultiert diese Müdigkeit und Schlappheit in der Depression. Stress wirkt sich direkt auf die Leber aus. Denn Stress verkrampft die Leber, und so sind auch die Leber-Galle-Gänge nicht entspannt genug, um den störungsfreien Durchfluss von Gallensaft zu gewährleisten. Das Lebergewebe selbst tut nicht weh. Allenfalls die Leberkapsel kann im Extremfall schmerzen,oder das Organ ist bereits derart vergrößert, dass es auf umliegende Strukturen drückt, die dann wiederum wehtun. Wenn Schmerzen im rechten Oberbauch auftreten, ist es meistens eher die Gallenblase, die da zwickt (oder Schmerzen zeigen sich im Bereich der Headschen Zone auf der Schulter).
Dann ist bereits dringender Handlungsbedarf angesagt – vor allem, wenn es unmittelbar nach einer Mahlzeit sticht. Ist die Gallenblase erst einmal massiv entzündet, wird meist das Skalpell als „einzige Lösung“ vorgeschlagen.
Die Notwendigkeit zu handeln, ist klar geworden
Doch wie gebe ich der Leber die dringend notwendige Unterstützung? Wie sorge ich dafür, dass Gifte aus dem Körper eliminiert werden, Schadstoffe in der Nahrung abgefangen, Nahrungsmittel-
unverträglichkeiten gemildert, Stoffwechselwege wieder frei werden und so weiter? – Die Lösung ist einfach anzuwenden und bringt den besonderen Vorteil der täglichen Entlastung:
froximun zur kontinuierlichen Leberunterstützung
Eine sinnvolle, ausgewogene Ernährung einzuhalten und der Verzicht auf eingeschlichene Laster fällt den allermeisten zu schwer. Dennoch braucht die Leber Pflege und in Anbetracht der kontinuierlichen Belastung möglichst tägliche Entlastung. Ideal hierfür ist die Einnahme von froximun, einem Mittel natürlichen Ursprungs, hergestellt aus Vulkanstein. froximun entlastet massiv die Arbeit der Leber, da es Gifteaus dem Blut direktdurch die Darmwand an sich bindet (und dann beim Stuhlgang ausscheidet), womit die enzymatischen Entgiftungswege der Leberzellen geschont (weil umgangen) werden. Dies ist besonders wichtig für Personen, die viele Medikamente auf einmal einnehmen müssen, da hier oft eine totale Erschöpfung der Entgiftungskapazitäten eintritt. Weiterhin bindet es im Darm Gallensaft, sodass dieser immer wieder nachgebildet werden muss (wodurch oft überhöhte Cholesterinwerte purzeln, denn Cholesterin ist die Ausgangssubstanz fürdie Produktion von Gallensaft).
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